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Donnerstag 23 Februar 2012

Die Strukturierung einer Webseite

Webdesign Essen

Als die Deutsche Bank 1999 ihre Website relaunchte speckte sie diese auch inhaltlich ab. Übrig blieben nach der Überarbeitung über 3000 HTML-Seiten, ein paar hundert PDF-Dokumente und ebenso viele interaktive Werkzeuge. Man kann sich vorstellen, dass eine Website dieser Größenordnung nicht mehr in ihrer Gesamtheit über ein hierarchisches Menü navigierbar ist. Doch was kann getan werden, um wuchernden Inhalten und Navigationen Einhalt zu gebieten? Um eine Lösung zu finden, muss man sich fragen, von welchen Faktoren die Struktur einer Website abhängt.

Dazu gehören:

  1. Die Komplexität der Inhalte (horizontal und vertikal)
  2. Die Zielgruppe(n)
  3. Die Zielsetzungen einzelner Bereiche der Site
  4. Die Möglichkeit permanenter Updates durch ein Redaktionsteam
  5. Die Möglichkeit, Daten aus Datenbanken zu beziehen
  6. Das eingesetzte Redaktionssystem
  7. Das Layout

Über diese Faktoren sollte man sich beim Aufbau der Site bewusst sein, denn strukturelle Änderungen im Nachhinein bedeuten immer dann, wenn ein Redaktionssystem eingesetzt wird, deutlich höheren Aufwand.
Sie sollten von Anfang an mit einem Webdesigner zusammenarbeiten, der diese Strukturierung von Anfang an klar im Auge behält. Das Team vom Webdesigner Essen arbeitet ständig an innovativen Tools zur Durchsetzung dieser Faktoren.

Richtige Online Werbung

Werbung_webdesigner_essen

Die Vorteile der Online-Werbung gegenüber TV-Spots, City-Lights oder anderen klassischen Werbeformen sind ganz klar festzumachen. Zunächst kann man ganz genau definieren, welche Zielgruppe man in welcher Situation erreichen will. Sind es Teenager auf der Suche nach Freunden, wähle ich als Werbeträger eine Teenie-Plattform mit erfolgreichem Chat-Bereich. Will ich finanzkräftige Mittdreißiger, bietet es sich an, auf Online-Brokerage- oder Börseninformationsseiten zu gehen. Und besteht meine Zielgruppe aus fünfzigjährigen dänischen Anglern mit einer Vorliebe für Fliegenfischen, findet sich auch hier eine Plattform, auf der ich sie mit meinen Werbemitteln erreichen kann. Es kann also sehr genau differenziert und spezifiziert werden, wen man in welcher Lage antreffenwill; dies vermeidet zu große Streuung und negative Effekte der Werbung.

Die Gestaltung eines Online Shops


Online Shop

Ihr Online Shop im Netz

Über 90 % der Deutschen im Netz planen, im Jahr 2011 auch Einkäufe im Netz zu tätigen. Diese Zahl hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich nach oben entwickelt, was auch zeigt, dass die anfänglichen Bedenken gegenüber Online-Shopping langsam der Vergangenheit angehören. Momentan sind vor allem Web-Shops erfolgreich, die den Besonderheiten des Mediums gerecht werden:
·          Sofortige Verfügbarkeit der Produkte
·          Bekannt  Einfach Standardisiert

Bücher, Streetware oder Kosmetik sind in der Regel bereits bekannt bzw. so standardisiert, dass der Kunde genau weiß, was ihn erwartet.
 

Mehrwert durch den Einkauf im Netz

 Immer dann, wenn echte Mehrwerte angeboten werden, also z.B. unbegrenzter Support und wichtige Zusatzleistungen wie Software oder aber ein günstigerer Preis, fällt den Käufern die Entscheidung für einen Web-Shop ebenfalls leichter. Momentan nutzen viele (potenzielle) Käufer einen Online-Shop als wichtige Informationsquelle, was für die Gestalter dieser Systeme bedeutet, hoch differenzierte Informationen zu bieten, die jedoch den Kaufprozess nicht stören dürfen.novoline online spielen
Die große Kunst besteht darin, das Einkaufserlebnis im Netz so zu gestalten, dass der Kunde Spaß dabei hat und durch den Shop, ähnlich wie im echten Laden durch einen guten Verkäufer  dazu angeregt wird, mehr zu kaufen, als er ursprünglich wollte.
 
Im richtigen Leben hat ein Verkäufer darüber hinaus die Möglichkeit, den Kunden und seine momentane Situation einzuschätzen: Ist er in Eile? Ist er bereit, viel Geld auszugeben?
Möchte er vielfältige Informationen einholen? Möchte er nicht zum Kauf gedrängt werden?
Ist er sich in seiner Entscheidung bereits sicher? Diese Fragen kann sich ein Web-Shop nicht
stellen, schließlich ist er letztlich nur ein Stück dummer Software. Den intelligenten und menschlichen Part müssen wir bei der Gestaltung einbringen und dafür sorgen, dass all diese
unterschiedlichen Situationen abgedeckt werden.

Faktoren im klassischem Webdesign

teamwork_webdesign

Teamwork im Webdesign

Webdesigner müssen sich nicht mit allen Inhalten auseinander setzen, Konzeptern und Textern ist es egal, wie die Navigation aussieht, und Techniker interessieren sich nicht für das Design! Leider hört man Ähnliches aus allen Lagern, und doch ist es ganz und gar nicht so: Nur wenn alle nötigen Kompetenzen zusammenarbeiten, kann eine sinnvolle und effiziente Struktur geschaffen werden, die allen Anforderungen an eine hervorragende Informationsvermittlung Genüge tut.

 Zielgruppenorientiertes Webdesign

Die meisten Sites haben mehr als eine Zielgruppe. Diese werden mittlerweile nicht mehr wie klassische Marketingzielgruppen definiert, sondern durch die Situation, in der sie sich befinden. Man spricht deshalb auch von situativen Zielgruppen. Grob definiert handelt es sich dabei um die dem Besuch einer Site zu Grunde liegende Interessenlage. Zielgruppen können Journalisten, Investoren, bestehende Kunden, Interessenten, Bewerber, Partnerfirmen oder Gewinnspielteilnehmer sein.
Vor der eigentlichen Strukturierung der Inhalte sollte man sich fragen, welche relevanten Zielgruppen die Site aufsuchen werden und welche Bedürfnisse diese haben. Am sinnvollsten ist es, diese Bedürfnisse der Gestaltung des Sitekonzeptes zu Grunde zu legen, um dann einzelne Storyboards zu entwickeln. So findet sich der bestehende Kunde mit dem Wunsch, eine Bedienungsanleitung anzusehen, um dann Zubehör zu erwerben, ebenso schnell zurecht wie die Bewerberin, die sich eine Anfahrtsskizze ausdrucken möchte.

Der "onPage" Faktor

onpage optimierung

Onpage Optimierung

Bei vielen Internetseiten ist es natürlich oft der Fall, dass sich die auf einer Internetpräsenz
abzubildenden Inhalte einer einfachen Gliederung entziehen. Wenn zudem schon eine zu überarbeitende Internetpräsenz vorhanden ist, liegen die Hürden sogar noch höher. Doch auch in diesem Fall lassen sich durch unsere jahrelange Erfahrung  wertvolle Anregungen ziehen, in welche Richtung eine Optimierung der Seitenstruktur gehen sollte. Kurz wiederholt, gliedert eine nach der beschriebenen Silo-Theorie aufgebaute Seite ihre Inhalte streng hierarchisch. Das wird in HTML durch das Aufteilen der Seitentexte auf viele baumartig verlinkte Einzelseiten erreicht. Tendenziell ergeben sich aus diesem Ansatz Internetpräsenzen mit vielen Einzelseiten, die jeweils kurze, prägnante Texte zu einem genau umrissenen Thema liefern. Das ist natürlich auch unter dem Gesichtspunkt der steigenden Nutzerfreundlichkeit positiv zu bewerten. Die Programme der Suchmaschinen-Robots können die thematische Fokussierung einer Internetpräsenz viel besser erfassen, wenn sie eine saubere inhaltliche Strukturierung besitzt. Deshalb kann man eine klare inhaltliche Gliederung als ein primäres Ziel der OnPage- Optimierung bezeichnen.
Die hierarchische Schachtelung einer Internetpräsenz sollte man jedoch nicht übertreiben, da die Suchmaschinen-Robots beim Crawlen einer Internetpräsenz nur einer gewissen Zahl an internen Links folgen, bevor sie sich den Seiten einer anderen Domain zuwenden. Die Faustregel in der Suchmaschinenoptimierungsbranche ist hier, dass jede Seite einer Internetpräsenz innerhalb von drei Klicks erreichbar sein sollte, was also drei möglichen hierarchischen Ebenen unterhalb der Homepage entspricht.
 

Die Link-Struktur einer Internetpräsenz

 
Den internen Links kommt bei der Optimierung einer Webseite eine entscheidende Bedeutung zu. Das liegt darin begründet, dass Links allgemein, sowohl interne als auch externe, für die Suchmaschinen ein wichtiges Mittel zur Beurteilung eines Dokumentes darstellen. Deshalb sollten interne Links laut der Silo-Theorie nur sehr sparsam zwischen inhaltlich unmittelbar aneinander grenzenden Einzelseiten einer Internetpräsenz gesetzt werden. Das widerspricht der Menü-Struktur einer durchschnittlichen Internetpräsenz aber erheblich. Zum Beispiel gibt es oft Navigationsstrukturen, die den Nutzern über Drop-down-Menüs oder Ähnliches von jeder Seite aus Links zu allen anderen Unterseiten der Internetpräsenz bereitstellen.
Somit ist dies eines der wenigen Beispiele, bei dem das Interesse der Benutzerfreundlichkeit
direkt gegen das Interesse der Suchmaschinenfreundlichkeit steht.
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Freitag, 13. Januar 2012


Was unsere Kunden sagen:

Wir konnten immer jemanden erreichen, und konnten so unsere zahlreichen Änderungen am Design und am Text erfolgreich realisieren. Dr. Sabine Brugger-Frenzel

Domumed Hausarztpraxis

Ein sehr ausgereiftes Team von erstklassigen Webdesignern, Mit dem CMS System können nun sogar wir unerfahrenen Anwender täglich neues posten.

Klein GmbH Essen